Alle Artikel in der Kategorie “Aus den Archiven

Aus den Archiven ist ein Sendungsformat von Deutschlandradio Kultur

Jazzige und klassische Klänge gewidmet besonders schönen europäischen Orten / Mozart, Joe Webb, Lisa Wulff u.a.

25.05.2024Jazz und mehrBR-KlassikUlrich Habersetzer —   –  Details

Joe Webb

Unterwegs in Europa — Jazzige und klassische Klänge gewidmet besonders schönen europäischen Orten, etwa den Städten Verona, Salzburg und natürlich München — Von Wolfgang Amadeus Mozart, dem Jazzpianisten Joe Webb oder von Kontrabassistin Lisa Wulff

 
 

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Highlights aus 50 Sendejahren – Am Mikrofon: Die Jazz-Ikone Nina Simone

25.05.2024Klassik-Pop-et ceteraDeutschlandfunkNina Simone —   –  Details

Nina Simone

Highlights aus 50 Sendejahren: Jazz-Ikone Nina Simone — Musikalisch, mutig, melancholisch — Die beschwörende Alt-Stimme und ihr unermüdlicher Aktivismus haben sie zu einer Legende gemacht. 1993 präsentierte Nina Simone im Dlf eine Musikauswahl mit Blues, Bach und der südafrikanischen Sängerin Miriam Makeba. — Die schonungslosen Texte gegen Rassismus und Diskriminierung von Frauen machten die 1993 in North Carolina Geborene zu einer der wichtigsten Figuren der afroamerikanischen Bürgerrechtsbewegung. 2003 starb Nina Simone in Südfrankreich. — Deutschlandradio blickt in die Archive und präsentiert ausgewählte Sendungen aus der seit 1974 laufenden Reihe.

 

Das Konzept funktioniert bis heute: Eine prominente Persönlichkeit stellt die eigene Lieblingsmusik vor. Schauspielerinnen, Regisseure, Schriftstellerinnen, Musiker oder auch politisch Engagierte lassen uns eine Stunde lang in ihr privates Schallarchiv hineinhören und erzählen uns die Geschichten, die sich hinter ihren musikalischen Favoriten verbergen.

 
 

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Les Talens Lyriques / Eröffnungskonzert Mozartfest Würzburg

25.05.2024KonzertBR-KlassikStefanie Bilmayer-Frank —   –  Details

Les Talens Lyriques

Mozartfest Würzburg — Solist: Benjamin Appl, Bariton — Wolfgang Amadeus Mozart: Sinfonie C-Dur, KV 425 – — Linzer»; — La clemenza di Tito», Ouvertüre; sowie Arien aus Opern von Wolfgang Amadeus Mozart, Vicente Martín y Soler, Giuseppe Sarti und Antonio Salieri // Gespräch mit dem Dirigenten Christophe Rousset

»Schuld & Vergebung – Seelenforscher Mozart» – unter diesem Motto steht das diesjährige Mozartfest Würzburg, das vom 24. Mai bis zum 23. Juni in die Residenzstadt am Main lädt. — Mozart ist unerreicht darin, alles Menschliche zu erspüren», sagt Intendantin Evelyn Meining. — Das Helle und das Dunkle, Einsamkeit und glückliche Erfüllung, das Ich und das Wir. Die Widersprüche menschlicher Existenz sind Kontraste, von denen die Musik Mozarts lebt.» Der — Seelenforscher» Mozart, er offenbart sich auch in den tönenden Psychogramen seiner Opernfiguren. Im Zentrum des Eröffnungskonzerts stehen neben der — Linzer»-Sinfonie und der Ouvertüre zur Krönungsoper — La clemenza di Tito» Opernarien von Mozart sowie von seinen Zeitgenossen Antonio Salieri, Vicente Martin y Soler und Giuseppe Sarti – Melodien der beiden letzteren zitiert Mozart übrigens, kombiniert mit einem eigenen Thema aus dem — Figaro», in der Tafel-Szene seines Dramma giocoso — Don Giovanni». Vokalsolist im Würzburger Eröffnungskonzert ist der Bariton Benjamin Appl, ehemaliges Mitglied der Regensburger Domspatzen, später Schüler von Dietrich Fischer-Dieskau und heute längst ein international gefragter und gefeierter Opern-, Konzert- und Liedsänger. Es spielt das exzellente französische Originalklang-Orchester — Les Talens Lyriques», dessen breites, vielfältiges Repertoire sich vom Frühbarock bis zur Spätromantik – mit Schwerpunkt auf der Musik des 18. Jahrhunderts – erstreckt. Die Leitung hat der Gründer und Leiter der — Talens», der Cembalist und Dirigent Christophe Rousset, der sich mit seiner Formation vor allem mit herausragenden Opern-Gesamteinspielungen profiliert hat. Beim Würzburger Mozartfest 2024 ist er der Artiste étoile. BR-KLASSIK – Franken überträgt live aus dem Kaisersaal der Würzburger Residenz.

 
 

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Das große Sterben für die Freiheit – Eine Lange Nacht zum D-Day vor 80 Jahre

25.05.2024Lange NachtDeutschlandfunk KulturPeter Kaiser —   –  Details

D-Day

In der Nacht vom 5. auf den 6. Juni 1944 begann im Zweiten Weltkrieg die Landung der Alliierten in der Normandie, um den sogenannten Atlantikwall des Deutschen Reiches zu erstürmen. Keine 24 Stunden hielt das Bollwerk dem Angriff stand. — (Wdh. v. 01./02.06.2019) — Alliierte Einheiten landen am 6. Juni 1944 an der französischen Atlantikküste in der Normandie in Frankreich während des Zweiten Weltkriegs an.

 
 

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Das Signum Quartett im Boulez Saal

25.05.2024Musik Aktuellradio3Clemens Goldberg —   –  Details

Signum Quartett

Das südafrikanisch-deutsche Signum Quartett ist immer wieder zu Gast im Berliner Boulez Saal. Derzeit beschäftigen sie sich mit einem Zyklus von fünf Quartetten von Jörg Widmann. Diesmal stand das siebte auf dem Programm. Dazu Stücke von Haydn und Janá ek. — Wie die Mischung aus Klassik, Spätromantik und Zeitgenössischem funktionierte, berichtet unser Konzertkritiker Clemens Goldberg.

 
 

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DDR- Urlaubsalltag / Das Wochenendjournal – Unterwegs in Deutschland und Europa

25.05.2024Aus den ArchivenDeutschlandfunk KulturAnka Baringdorf — Robert Roentgen und Wolfgang Meisenkothen —   –  Details

DDR- Urlaubsalltag

DDR- Urlaubsalltag – Strandgespräch in Warnemünde — Deutschlandfunk 1984 — Vor 141 Jahren eröffnet Elisabeth Bartelmann am Strand von Warnemünde den ersten Strandkorbverleih überhaupt. Mit großen Erfolg. Noch heute bestimmen die Strandkörbe das Bild des Warnemünder Strandes im Sommer. Zu Zeiten der Deutschen Demokratischen Republik war Warnemünde an der mecklenburgischen Ostseeküste eines der beliebtesten Urlaubsziele der DDR-Bürger und -Bürgerinnen. Das strandnahe Hotel Neptun galt als luxeriöses Traumziel. In der Reihe „Das Wochenendjournal“ senden Wolfgang Meisenkothen vom NDR Hamburg und Robert Röntgen vom ARD-Studio DDR in Ost-Berlin Strandgespräche aus Warnemünde. Zu Wort kommen Urlauber und Urlauberinnen, Beschäftigte der Tourismusbranche und natürlich der Direktor des damaligen Interhotels Neptun. Viel Sommermusik gibt es auch zu hören. Sie wurde von Kollegen und Kolleginnen des Ost Berliner Rundfunks zusammengestellt. Willkommen im DDR-Urlaubsalltag des Jahres 1984!

 
 

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Wer hat Angst vor dem Milchmann? / Reihe: Wirklichkeit im Radio

25.05.2024FeatureDeutschlandfunk KulturTheo Gallehr —   –  Details

Handzettel der Polizei

Reihe: Wirklichkeit im Radio — Deutschland im Herbst 1977. Eine Reise durch die Republik zeigt Stammtische, Schützenvereine, Stimmen der Polizei und Szenen von der Beisetzung der in Stammheim gestorbenen RAF-Terroristen. — Zwei Männer lesen Handzettel der Polizei, mit denen nach gesuchten RAF-Terroristen gefahndet wird.

 
 

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Die Schauspielerfamilie Simonischek als ‹Theatermacher›

25.05.2024Lange NachtDeutschlandfunkDetails

Schauspielerfamilie Simonischek

»Der Theatermacher» von Thomas Bernhard (zum 1. Todestag von Peter Simonischek am 29.5.). Bernhards berühmter — Theatermacher», ein tragikomisches Stück über die Tyrannei eines Kunstbesessenen als Hörspiel. — In der Hauptrolle des Staatsschauspielers Bruscon, der mit seiner Familie im Gasthaus des Provinzdorfs Utzbach seine Menschheitskomödie — Das Rad der Geschichte» aufführen will, brilliert Peter Simonischek. Ihm zur Seite stehen in allen weiteren Rollen seine Ehefrau die Schauspielerin Brigitte Karner sowie der gemeinsame Sohn Kaspar Simonischek, der in Linz Schauspiel studiert. Durch die Reduktion der handelnden Figuren und insbesondere durch die Überblendung von Wirt und Frau Bruscon öffnet Regisseur Leonhard Koppelmann in seiner Bearbeitung den Raum für weitere Assoziationen: Wer weiß, vielleicht verwirklicht der Staatsschauspieler sein Welttheater nur mehr in den eigenen vier Wänden? — Mit Peter Simonischek, Brigitte Karner und Kaspar Simonischek, Ton: Elmar Peinelt, Schnitt: Manuel Radinger, Musik: Peter Kaizar, Bearbeitung und Regie: Leonhard Koppelmann (ORF 2022)

 
 

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Christoph Wundrak über das neue Album der Smart Metal Hornets

25.05.2024JazznachtDeutschlandfunkGerhard Graml —   –  Details

Christoph Wundrak

Zu Gast im Ö1 Jazznacht-Studio ist Christoph Wundrak, Komponist, Arrangeur und Blechbläser. Er ist mit seiner Bläserformation Smart Metal Hornets seit den 1990er Jahren eine der prägenden Gestalten der steirischen Musiklandschaft und hat unlängst das aktuelle Album “Hornotter-Rag” des nach der Corona-Krise neu formierten Ensembles veröffentlicht. Christoph Wundrak wird im Rahmen seines Besuches über die kreativen Verbindungslinien von steirischer Blasmusik, Rhythm & Blues, Balkan und Musikkabarett Auskunft geben.

 
 

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Fred Roos, Casting-Direktor und Coppola-Mitarbeiter, stirbt im Alter von 89 Jahren

24.05.2024NewsThe New York TimesClay Risen —   –  Details

Fred Roos

Er gilt als der Mann mit dem besten Auge für Talente in Hollywood und teilte sich zusammen mit Francis Ford Coppola den Oscar für den besten Film für «Der Pate – Teil II». — Fred Roos, ein Casting-Direktor und Produzent, der die frühen Karrieren von A-Liste-Schauspielern wie Al Pacino, Jack Nicholson und Carrie Fisher förderte und dessen lange Zusammenarbeit mit Francis Ford Coppola und dessen Familie, die von «Der Pate» (1972) bis zum diesjährigen « Megalopolis « reicht, ihm einen Oscar und einen Emmy einbrachte, starb am Samstag in seinem Haus in Beverly Hills, Kalifornien. Er wurde 89 Jahre alt. — Seine Familie gab seinen Tod in einer Erklärung bekannt. — Viele in Hollywood sagten, dass Mr. Roos das beste Auge für Talente in der Branche hatte. Er setzte sich für den jungen, relativ unbekannten Mr. Pacino für die Rolle des Michael Corleone in «Der Pate» ein, als die Studiobosse bei Paramount einen bekannteren Schauspieler wie Robert Redford oder Warren Beatty wollten. Und als sein Freund George Lucas Amy Irving für die Rolle der Prinzessin Leia in «Star Wars» (1977) in Betracht zog, schlug Mr. Roos vor, stattdessen Carrie Fisher zu besetzen . — Lucas hörte zu – immerhin war es Roos, der 1973 die Besetzung für seinen Durchbruchsfilm «American Graffiti» zusammengestellt hatte, darunter damals unbekannte Schauspieler wie Harrison Ford, Richard Dreyfuss und Mackenzie Phillips. Später tat er etwas Ähnliches für Coppolas Adaption des Romans «Die Outsider» aus dem Jahr 1983 und brachte die zukünftigen Stars Tom Cruise, Matt Dillon, Rob Lowe und Patrick Swayze zusammen . — — Der Produzent und Casting-Direktor Fred Roos im Jahr 2006. «Ich wusste, wie man Dinge zusammenfügt», sagte er einmal. «Ich wusste, wie man Talent erkennt.»

 
 

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Neuer Jazz aus Boston Jihye Lee

24.05.2024JazzWDR 3Thomas Mau —   –  Details

Jihye Lee

Viele junge Talente aus der internationalen Jazzszene zieht es zum Studium nach Boston, zum renommierten Berklee College of Music. Und für einige ist dieser Weg das Sprungbrett zum Erfolg. Wie zum Beispiel für die aus Südkorea stammende Jihye Lee. — Jihye Lee hat sich für das Fach Jazz-Komposition am Berklee College eingeschrieben. Gleich zweimal ist sie für ihre Kompositionen mit dem prestigeträchtigen Duke Ellington Award ausgezeichnet worden. Mittlerweile hat sie sich in New York als Komponistin und Bandleaderin etabliert. In diesen Tagen bringt sie ihr zweites Album mit ihren Stücken für Big Band heraus: «Infinite Connections». Neues gibt es auch von dem finnischen Pianisten Iiro Rantala. Er bringt mit seinem neuen HEL Trio ein kraftvolles Klavier-Trio-Album heraus «Tough Stuff». Ebenfalls aus dem hohen Norden stammt der estnische Pianist Mathei Florea. Er besticht auf seinem neuen Album «Snap» vor allem durch seine klangvollen Kompositionen.

 

 
 

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