14.06.2024 – Spielräume – Ö1 – Wolfgang Schlag — – Details
Françoise Hardy
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14.06.2024 – Spielräume – Ö1 – Wolfgang Schlag — – Details
Françoise Hardy
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05.03.2023 – Jazznacht – Ö1 – Gerhard Graml — – Details
Miles Davis
Großes Kino
Die Ö1 Jazznacht mit Gerhard Graml präsentiert brodelnde Breitwandklänge. Darunter Miles Davis› verschollene Aufnahmen aus den 1980er Jahren, die in der Reihe «The Bootleg Series» veröffentlicht wurden, oder von Jim McNeely, der die Frankfurt Radio Big Band durch die abenteuerlichen Klanglandschaften einer Bearbeitung von «Le Sacre du Printemps» führt, dem Schlüsselwerk der klassischen Moderne von Igor Strawinsky. Außerdem minimalistische Mantras mit The Necks und Elektronisches mit dem Robert Glasper Experiment. — Funkelnde Klänge
Die letzte Stunde der Ö1 Jazznacht mit Gerhard Graml bringt filigrane und emotionell aufgeladene Klang-Fantasien des Jazztrios Thumbscrew, mit Mary Halvorson an der Gitarre, Michael Formanek am Bass und Tomas Fujiwara am Schlagzeug.
Außerdem Musik von Mulgrew Miller, der Jazz als «einerseits fortschrittliche und gleichzeitig folkloristische Kunstform» auffasste und interpretierte sowie Musik des Posaunisten Curtis Fuller.
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26.02.2023 – Spielräume – Ö1 – Erich Klein, Marie-Therese Rudolph — – Details
Sveta Ben
Lieder im Krieg aus der Ukraine, aus Belarus und Russland — Die Musikschaffenden in der Ukraine, in Belarus und in Russland sind aufgrund des russischen Angriffskriegs derzeit mit einer herausfordernden Frage konfrontiert: Wie gehen Singer/Songwriter, Rapper oder traditionelle Liedermacher:innen in Text und Musik mit Krieg und Verfolgung um?
Manche von ihnen setzen sich an die Spitze von Demonstrationen, riskieren ihr eigenes Leben mit Auftritten am Rande der Bombardements, sie spielen in Schutzkellern oder treten – selbst verfolgt – vor geflohenen Landsleuten auf. Serhij Zhadan, der ukrainische Dichter, kürzlich mit dem renommierten Friedenspreis des Deutschen Buchhandels ausgezeichnet, spielt mit seiner Band Sobaki vor ukrainischen Soldaten oder absolviert eine Tour de Force durch halb Europa, um seine in der Emigration Schutz suchenden Landsleute zu erreichen. Russische Musiker:innen wie Zemfira oder Morgenstern, die vom eigenen Regime unter Druck gesetzt werden, fliehen ins nahe oder ferne Ausland und erheben dort ihr Stimme. — Eine Ausgabe der «Spielräume Spezial» zum allzu gerne beschworenen Geist des Widerstands in Musik und Kunst – und wie dieser tatsächlich funktioniert.
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24.02.2023 – Zeit-Ton – Ö1 – Susanna Niedermayr — – Details
The Silt Trio
Konfrontationen 2022. «Great Black Jazz Music»
Bei den Konfrontationen 2022 feierte The Silt Trio seine Österreich-Premiere. Die vom Bassisten Luke Stewart gegründete Gruppe spielt Musik in besten Traditionen des afroamerikanischen Free Jazz und präsentierte eine furiose Live-Interpretation ihres Anfang letzten Jahres herausgebrachten Debüt-Albums «The Bottom». «Zeit-Ton» bringt die Aufnahme dieses Konzerts im burgenländischen Nickelsdorf. — Ende Juli 2022 fand die 42. Ausgabe der Konfrontationen statt. An drei Abenden gab es elf Konzerte, dazu Ausstellungen und auch der nahegelegene Klylehof wurde bespielt. Das Programm setzte dezidiert auf Auseinandersetzungen mit Traditionen und ihren Aktualisierungen. Eine Brücke zu einem ausgeprägt afroamerikanischen Erbe schlug The Silt Trio am Abschluss-Abend des Festivals. — Neues aus den Traditionen
The Silt Trio wurde von dem aus Washington (DC) stammenden Luke Stewart gegründet, einem der mittlerweile fixen Größen der Jazz-Szene der Ostküste. Stewarts Vielseitigkeit zeigt sich u.a. in seinen Kollaborationen mit dem Hip-Hop-Produzenten Earl Davis und als Teil des «Consciousness Free Jazz»-Quintetts Irreversible Entanglements. — Der ebenfalls aus Washington stammende Saxofonist Brian Settles unterrichtet an der dortigen Musikschule, wurde 2015 mit dem Kritiker-Preis des «Downbeat Magazine» ausgezeichnet und hat ein Trio mit Chad Taylor. — Und der aus dem Südwesten der USA kommende Chad Taylor ist einer der zurzeit wohl gefragtesten Schlagzeuger, der neben seinem Trio in Formationen wie dem Chicago Underground Duo (mit Rob Mazurek) und dem Jeff Parker Trio spielt. — Anfang 2022 hat The Silt Trio mit «The Bottom» sein Debüt-Album auf dem renommierten Label Cuneiform Records herausgebracht. — Da Taylor nicht nach Nickelsdorf kommen konnte, sprang für ihn Dudù Kouate ein. Der im Senegal in eine Familie von Griot-Musikern geborene, in Italien lebende Schlagzeuger und Perkussionist hat sich der Pflege seines afrikanischen Musik-Erbes verschrieben, so arbeitet er etwa mit der Hip-Hop-Künstlerin Moor Mother und dem Art Ensemble of Chicago. — Auch Dudù Kouate verfolgt eine «great black music», die weit in die Vergangenheit blickt, um daraus Neues zu schaffen. Es war diese Formation, die den diesjährigen Konfrontationen ihr Motto gab. Die drei brachten eine ebenso treibende wie sensible Interpretation von «The Bottom» auf die Bühne der Jazzgalerie. — In «Zeit-Ton» ist die Ö1 Aufnahme dieses Konzerts zu hören.
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23.02.2023 – Spielräume – Ö1 – Andreas Felber — – Details
Gerald Preinfalk
Saxofonist Gerald Preinfalk hat über die Jahre das Kunststück vollbracht, tatsächlich zu einem Mann der multiplen musikalischen Identitäten zu avancieren, und das auf höchstem professionellem Niveau: Ist Preinfalk doch als langjähriges Mitglied des Wiener Klangforums in der internationalen Oberliga der zeitgenössischen Musik zuhause, zudem überblickt er – seit 2011 – als Professor für klassisches Saxofon an der Kunstuniversität Graz, die Tradition des Saxofon-Repertoires. Vor allem in Jazzkreisen wird er als virtuoser Könner geschätzt, der die Kunst des Moments in spontanen und dennoch überaus präzisen gestalteten musikalischen Bögen zu praktizieren weiß. — GeoGeMa heißt das Trio-Projekt, in dem Gerald Preinfalk seit einigen Jahren die verschiedenen musikalischen Bereiche in großartiger Weise miteinander verschmilzt. Er und seine Mitstreiter Georg Vogel (Keyboards) und Matheus Jardim (Schlagzeug) sind hier in ihrem Element, bewegen sich wie Fische im Wasser. Als technisch brillantes, hochelastisches Jazztrio, improvisieren die drei frisch darauf los und interagieren mit größter Selbstverständlichkeit im Terrain mikrotonaler Melodik und Harmonik. Das Album «GeoGeMa, Vol. 2» erscheint dieser Tage in der «Edition Ö1 – Jazz Contemporary» und wird am 24. Februar im Salzburger Jazzit präsentiert. — Der aus Salzburg stammende Pianist Georg Vogel, Jahrgang 1988, hat sich am mikrotonalen Keyboard ebenfalls seine eigene Klangwelt erschaffen, er lässt aber auch als Pianist am traditionellen, temperiert gestimmten Flügel die Ohren spitzen: Aktuell liegt mit «Live in Hellbrunn» eine Soloaufnahme vom Mai 2022 vor, in deren Rahmen Vogel mit nuanciertem Anschlag eigenwillige harmonische Reibungen auskostet.
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23.02.2023 – Zeit-Ton – Ö1 – Susanna Niedermayr — – Details
Carmen Villain
Elevate 2022. Carmen Villain – «Only Love From Now On»
Unter dem Motto «(Unlikely) Alliances» startet am kommenden Mittwoch – nun wieder an seinem angestammten Platz – das Elevate Festival in Graz. Wir blicken im Vorfeld noch einmal auf die Festivalausgabe 2022 zurück, die aufgrund der Corona-Pandemie im Sommer stattfand. Statt Caterina Barbieri, die kurzfristig absagen musste, trat Carmen Villain im Grazer Dom im Berg auf, um ihr aktuelles und viel beachtetes Album «Only Love From Now On» zu präsentieren, wir waren vor Ort. Übrigens, Caterina Barbieri wird ihren Auftritt bei der heurigen Festivalausgabe nachholen.
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22.02.2023 – Spielräume – Ö1 – Michael Neuhauser — – Details
Dorantes
Vor kurzem ist das Album «Identidad» von Flamencopianist Dorantes erschienen, aufgenommen live und solo am 6. Oktober 2022 bei einem Konzert im «Teatro Caja Sol» in Sevilla. — Der 1969 in Lebrija geborene David Pena Dorantes ist Gitano und Flamenco «de pura cepa», wie man in Spanien sagen würde, durch und durch. Als Enkel der Sängerin María «la Perrata», Sohn von Gitarrist Pedro Pena und Neffe von Gitarrist Juan Pena «El Lebrijano», entstammt er einer der bedeutenden andalusischen Flamencodynastien, in denen Musizieren nicht (nur) Kunst, Zeitvertreib oder Verdienstquelle ist, sondern in erster Linie kulturell-familiäre Selbstverständlichkeit. Dass Dorantes sein Instrumentarium schon in der Kindheit von der Gitarre aufs Klavier ausweitete, um bald ganz bei letzterem zu bleiben, war allerdings außergewöhnlich, und dass er am Konservatorium in Sevilla studierte, ebenfalls. — «Diese zwei Ebenen bilden zweifelsohne meine Identität», meint Dorantes in einem Selbstporträt auf RomArchive. Wenn er sein neues Album also «Identidad» bezeichnet, dann geht es ihm weniger um die Frage oder Suche nach seiner Identität, als um deren Bekräftigung und Verfeinerung: «Auf dass sich meine Musik für die nächsten Generationen wie ein Erbschaftsarchiv ausnehme.»
In «Identidad» präsentiert sich Dorantes erstmals allein am Klavier und spielt seine Kompositionen introspektiv und retrospektiv, sinnlich und selbstbewusst.
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17.02.2023 – Jazztime – Ö1 – Johann Kneihs — – Details
Madeleine Joel
Manche Metamorphose hat die Sängerin und Saxofonistin aus Linz schon vollzogen. Mit einer Autobiografie in Kompositionen gewann Madeleine Joel 27-jährig das Ö1 Jazzstipendium 2021 – um kurz darauf mit dem Album «Alles oder nichts» zu überraschen: Lieder aus dem Repertoire der Chanson-Sängerin Hildegard Knef in anspruchsvollen Jazz-Arrangements, begleitet von einem hochkarätigen Quintett rund um Pianist Rob Bargad. Darauf folgte vor Kurzem das Video-Projekt «Madeleine Joel lädt zum Knef-Duett» mit fünf prominenten Gästen. Dem Erfolg zum Trotz bleibt die vielseitige Musikerin nicht stehen: Ihr zweites Album, das heuer erscheint, soll völlig anders klingen. — Ein Porträt von Madeleine Joel im KlangTheater des Wiener RadioKulturhauses, im Gespräch mit Johann Kneihs einerseits, in Tönen andererseits, konkret: im Trio mit Clemens Gigacher (Klavier und Bass) sowie Matti Felber (Perkussion).
Manche Metamorphose hat die Sängerin und Saxofonistin aus Linz schon vollzogen. Mit einer Autobiografie in Kompositionen gewann Madeleine Joel 27-jährig das Ö1 Jazzstipendium 2021 – um kurz darauf mit dem Album «Alles oder nichts» zu überraschen: Lieder aus dem Repertoire der Chanson-Sängerin Hildegard Knef in anspruchsvollen Jazz-Arrangements, begleitet von einem hochkarätigen Quintett rund um Pianist Rob Bargad. Darauf folgte vor Kurzem das Video-Projekt «Madeleine Joel lädt zum Knef-Duett» mit fünf prominenten Gästen. Dem Erfolg zum Trotz bleibt die vielseitige Musikerin nicht stehen: Ihr zweites Album, das heuer erscheint, soll völlig anders klingen. — Ein Porträt von Madeleine Joel im KlangTheater des Wiener RadioKulturhauses, im Gespräch mit Johann Kneihs einerseits, in Tönen andererseits, konkret: im Trio mit Clemens Gigacher (Klavier und Bass) sowie Matti Felber (Perkussion).
SK-reko-23
12.02.2023 – Jazznacht – Ö1 – Katharina Osztovics — – Details
Art Blakey
Jazznacht-Stunden aus dem Archiv — Mit klingenden Kulinarien in den Sonntag-Morgen
In the middle of the night: Mit Jazz durch Nacht und Nebel
Swingen Sie mit Katharina Osztovics durch Nacht und Nebel. Im Ohr die Musik von Altsaxofonist Jakob Manz und Schlagzeuger Art Blakey. Von Weitem ist das bunte Treiben aus dem berühmt-berüchtigten «Cotton Club» in New York zu hören: Auf der Bühne steht Duke Ellington mit seinem Orchester. Außerdem lädt Nina Simone getreu des TV-Serientitels «Mitten in der Nacht» zum «Stelldichein». Durch die nebelige Nachtluft tönt zudem Musik von Oscar Peterson und Monty Alexander – und auch Sarah Vaughan wünscht, entsprechend dem Motto dieser Ö1 Jazznachtstunden, eine angenehme Nacht. — «I›ve got the blues…»
Kennen wir dieses Gefühl nicht alle: man jammert, ächzt, heult und möchte den Tag am liebsten im Bett verbringen?! Ein eindeutiger Fall von «I›ve got the blues». Da hilft nur: Musik. Thomas Gansch, Oliver Kent und Herbert Pixner & die Italo-Connection bringen uns in dieser letzten Ö1 Jazznachtstunde auf andere Gedanken.
SK-reko-23
12.02.2023 – Jazznacht – Ö1 – Xavier Plus — – Details
Katarina Kochetova
(Fortsetzung) Pianistin Katarina Kochetova im Interview und mit Trio konzertant im Wiener KlangTheater — 5 Millionen Pesos: Katarina Kochetova im Gespräch
Die erst 21-jährige Pianistin und Sängerin Katarina Kochetova ist in der Wiener Szene kein unbeschriebenes Blatt. Geboren in Kiew, aufgewachsen in Belgrad, wo sie klassisches Klavier studierte, lebt Kochetova seit 2018 in Österreich. Hier studiert sie an der Musik- und Kunst-Privatuniversität der Stadt Wien Jazz-Klavier bei Oliver Kent, daneben hat sie sich in der hiesigen Szene einen Namen als hochtalentierte, flexible Tastenmeisterin erarbeitet, die etwa auch im Trio von Sängerin und Saxofonistin Madeleine Joel (Ö1-Jazzstipendiengewinnerin 2021) mitwirkt. Im Ö1 Jazznachtstudio spricht Katarina Kochetova über frühe Einflüsse, ihre Lieblingsmusik und vieles mehr. Mit im Gepäck hat sie Musikstücke, die sie besonders beeindrucken.
5 Millionen Pesos: Katarina Kochetova, Wien 2023
Im Zuge ihres Auslandsjahrs an der Königlichen Musikhochschule in Stockholm hat Katarina Kochetova die beiden ebenso begabten jungen schwedischen Musiker Hugo Löf (Kontrabass) und Erik Cappelin (Schlagzeug) kennengelernt, mit denen sie ihr neues Dream-Team formt: Mit ihnen servierte Kochetova am 26. Jänner 2023 im KlangTheater des Wiener RadioKulturhauses im Rahmen der Reihe «5 Millionen Pesos» für jungen Jazz in und aus Österreich Eigenkompositionen und ideenreiche Interpretationen von Jazzstandards.
Xavier Plus taucht in das neue Album «From the Dancehall to the Battlefield» des US-Pianisten Jason Moran ein. Darauf huldigt Moran dem afroamerikanischen Komponisten und Bandleader James Reese Europe, der im frühen 20. Jahrhundert den Grundstein für den Jazz legte.
Außerdem Musik von «Full Circle». Vorgelegt von der in Australien geborenen, in New York lebenden Trompeterin Nadje Noordhuis, eingespielt mit einigen der gefragtesten Musiker ihrer Wahlheimat: Fred Hersch (Klavier), Thomas Morgan (Kontrabass) und Rudy Royston (Schlagzeug) sowie Neues der Saxofonistin Swantje Lampert.
SK-reko-23
12.02.2023 – Spielräume – Ö1 – Michael Neuhauser — – Details
Roy Orbison
Vom brennendsten aller Songträume im kühnsten aller Traumsongs: Vor 60 Jahren erschien «In Dreams» von Roy Orbison — Songs, die romantisches Wunschdenken in nächtlichen Träumen besingen, gibt es einige, darunter auch solche, die dem süßen Traum dann noch die bittere Realität entgegenstellen, in der die erträumte Liebe als hoffnungslos entlarvt wird. An der Spitze dieser Songs steht wohl unangefochten Roy Orbisons Klassiker «In Dreams» – erschienen vor 60 Jahren am 13. Februar 1963 und bis heute unerreicht in seiner Dramatik, Intensität und strukturellen Einzigartigkeit. — In weniger als drei Minuten, doch weit abseits des typischen Song-Schemas von Strophe und Refrain, steigert sich Roy Orbison da von der zarten, schlafliedartigen Einleitung in immer neuen musikalischen Sequenzen, mit immer kräftigeren Instrumentierungen und in immer höherer Gesangslage stufenweise in die mitreißende Traumwelt seiner Liebe bis hin zum Höhepunkt des schweißgebadeten Erwachens in Tränen und brennender Desillusion. Die Spielräume ehren den Jahrhundertsong in analytischen und assoziativen Umkreisungen und spüren thematischen wie musikalischen Verwandtschaften nach.
SK-
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