Alle Artikel in der Kategorie “Aus den Archiven

Aus den Archiven ist ein Sendungsformat von Deutschlandradio Kultur

‹Das verrückte Jazzkonzert›: improvisierte Musik für Kinder

18.05.2024JazznachtÖ1Christian Bakonyi —   –  Details

Jazz für KInder

Victoria Pfeil, Oliver Steger, Christoph — Pepe» Auer und Andreas See über ihre Programme für zukünftige Jazzfans — — Jazz für Kinder» ist eines der Themen der heutigen Ö1 Jazznacht. Zu Gast im Studio sind: Die Saxofonistin Victoria Pfeil, die vor kurzem ihr Kinderjazzprogramm mit dem Gedankenreiseorchester veröffentlicht hat; Bassist Oliver Steger, der sich seit Jahren auch als Jazz-Kinderbuch-Autor betätigt; Klarinettist und Saxofonist Christoph — Pepe» Auer, der soeben in der Kölner Philharmonie ein neues einschlägiges Konzertformat präsentiert hat; und Saxofonist Andreas See, der sein Projekt — Das verrückte Jazzkonzert» vorstellt.

 

Im Gespräch mit Christian Bakonyi werden die einzelnen Konzepte sowie Bedeutung und Strategien von Jazzprojekten für Kinder diskutiert.

 
 

Ein korrektes Passwort ist erforderlich.

Lock
Option: last radio poets – member-one | Registrierung/Login
SK-xxddhehitt

Nachrufe: David Sanborn, Christian Escoudé, Jan ‹Ptaszyn› Wróblewski

18.05.2024Jazznacht: MagazinÖ1N.N. —   –  Details

Christian Escoudé

Heute mit diesen Themen: Konzertempfehlungen für die kommende Woche und Nachrufe auf den polnischen Saxofonisten Jan — Ptaszyn» Wróblewski, den US-amerikanischen Saxofonisten David Sanborn und den französischen Gitarristen Christian Escoudé.

 
 

Ein korrektes Passwort ist erforderlich.

Lock
Option: last radio poets – member-one | Registrierung/Login
SK-xxddhehitt

Vor 50 Jahren: Indien zündet seine erste Atombombe und wird damit Atommacht

18.05.2024KalenderblattDeutschlandfunkHeiner Wember —   –  Details

Atombombe Indien

Code «Smiling Buddha» — Als Indien Atommacht wurde — Indiens Staatschef Nehru war als Führer der blockfreien Länder gegen Atomwaffen. Doch seine Tochter und Nachfolgerin Indira Gandhi ließ sie unter dem Codenamen «Smiling Buddha» entwickeln, nachdem China atomar aufgerüstet hatte. Pakistan folgte. — — Indien wurde im Jahr 1974 mit dem ersten Kerntest zur Atommacht.

 
 

SK-xxddhehit

Wunderlandmusik: Die Komponistin Unsuk Chin erhält den «Nobelpreis der Musik»

18.05.2024NewsNZZEleonore Büning —   –  Details

Unsuk Chin

Wer mit dem Ernst-von-Siemens-Preis geehrt wird, gehört zum kleinen Kreis der Besten in der Musik. Nun bekommt ihn die Berliner Komponistin Unsuk Chin für ihr unverwechselbares Schaffen. Im Sommer leitet sie die Komponistenakademie am Lucerne Festival. — Niemand sollte nach dem ersten Eindruck beurteilt werden. Das wäre dumm und ausserdem schlechter Stil. Aber im Fall von Unsuk Chin wäre es ebenso dumm, ihn nicht zu erwähnen. Frau Chin ist eine Schönheit. Sie fällt auf, weil sie so zart erscheint und so still. Sie ist elegant, witzig, klug, bescheiden und den Mitmenschen zugewandt. Sie kann sehr gut zuhören. Wer ihr begegnet, verfällt diesem speziellen Charme. Wer aber zuerst ihre Musik kennenlernt, der wird überfallen und gefangen genommen: Auch die ist nämlich ein Ausbund an Schönheit. Überwältigend, gewaltsam. Sie wirkt durch Kraft und Kompromisslosigkeit. — Vielfältige Perspektiven auf eine vielseitige Künstlerin: die Komponistin Unsuk Chin.

 
 

SK-news

Der Roman ist revolutionär: «James» von Percival Everett erzählt Mark Twains «Die Abenteuer des Huckleberry Finn» neu

18.05.2024NewsNZZDaniel Haas —   –  Details

Percival Everett

Ein Schwarzer, der sich für weiss hält, und ein Schwarzer, der sein Schwarzsein als rassistisches Klischee enttarnt: Everett wechselt den Erzähler aus. — Ein Roman, der die Erzähl- und Denkweise einer Epoche radikal umbaute: Lässt sich ein solches Werk in seinen kulturellen und historischen Anlagen noch einmal neu erzählen? Anders gefragt: Kann man ein Buch, das die zeitspezifischen Verhältnisse vom Kopf auf die Füsse stellte, von ebendiesen Füssen reissen und ihm eine neue Position im Diskurs der Gegenwart verschaffen? — Percival Everetts Roman «James» ist eine Rachephantasie. David Levenson / Getty Ein

 
 

SK-news

Stalin, Che Guevara, Mao Zedong: Der fanatische Glaube hat schon immer den Verstand ersetzt. Intellektuelle verklärten dabei selbst Massenmörder

18.05.2024NewsNZZReinhard Mohr —   –  Details

Studenten 1968 in München

Die «gescheiten Trottel» und ihre Idole: Immer schon suchten linke Revolutionäre die Utopie einer anderen Welt und Vorbilder, die den Weg dorthin weisen. — Die gegenwärtige weltweite Explosion eines antisemitischen Aufruhrs erschüttert viele, gerade weil die Proteste kurz nach dem 7. Oktober 2023 aufflammten, als weit über tausend Menschen gefoltert, vergewaltigt, ermordet und Hunderte andere als Geiseln verschleppt wurden. Es war das schlimmste antijüdische Pogrom seit dem Ende der Naziherrschaft. Im Handumdrehen wurden die Opfer zu Tätern. Die Hamas, eine von Iran und Katar hochgerüstete islamfaschistische Verbrecherbande, wurde zur heldenhaften Befreiungsbewegung verklärt. — Studenten demonstrieren 1968 in München vor der Feldherrnhalle – auf den Plakaten Porträts ihrer Helden Che Guevara, Ho Chi Minh oder Karl Marx.

 
 

SK-news

Vor 70 Jahren: Oberstes US-Gericht verbietet die Rassentrennung an Schulen

17.05.2024KalenderblattDeutschlandfunkMartin Krinner —   –  Details

High School in Washington DC

USA — Schwarze und weiße Kinder im selben Klassenzimmer — Vor 70 Jahren erkämpften Schwarze in den USA einen wichtigen Durchbruch vor dem obersten amerikanischen Gericht: Der Supreme Court untersagte die sogenannte Rassentrennung an öffentlichen Schulen. Der Weg dorthin war steinig. — Schwarze und weiße Schülerinnen und Schüler an einer High School in Washington, D.C. im September 1954. Kurz nach der Aufhebung der Rassentrennung für Schulen in den USA werden sie gemeinsam unterrichtet.

 
 

SK-xxddhehit

Vorboten und Einzelgänger / Neue Jazz Singles

17.05.2024 JazzWDR 3Anja Buchmann —   –  Details

Donny McCaslin

Es gibt sie immer mehr auch im Jazz: Singles als akustische Ankündigung eines folgenden Albums, als nachträgliche Auskoppelungen einer Platte oder als einzelne Tracks: Mal Appetitmacher, mal «hier bin ich»-, mal «ich bin noch da»-Zeichen. — Viele der Künstlerinnen und Künstler, die Singles veröffentlichen, haben Berührungspunkte zu Pop oder elektronischer Musik – aber längst nicht alle. Und immer mehr Jazzacts veröffentlichen auf Labels, die auch Popbands in ihrem Portfolio haben oder arbeiten mit Promotern und Managements zusammen, die verschiedene Genres bedienen. In der heutigen Sendung tummeln sich der norwegische Pianist und Produzent Why Kai, der US-amerikanische Saxofonist Donny McCaslin, sein Landsmann Kenny Barron, die Berliner Sängerin Feven Yoseph oder der in Leipzig lebende Schlagzeuger Max Stadtfeld.

 
 

SK-