Alle Artikel in der Kategorie “Aus den Archiven

Aus den Archiven ist ein Sendungsformat von Deutschlandradio Kultur

Thomas Groß

01.01.2015Moderatorradioeins, Die Zeit —   –  Details

Thomas Groß

Thomas Groß, vor mehr als einem halben Jahrhundert (OMG) im Badischen geboren, studierte Germanistik, Geschichte und Hausbesetzungswesen in Freiburg, ersteres mit Promotionsabschluss, war aber aufgrund popmusikalischer Einflüsterungen schon früh für einen akademischen Lebensweg verdorben. Nach diesem, jenem und noch mal was anderem („the things you do for love») arbeitete er von 1991 bis 2000 als Kulturredakteur und Talentscout bei der taz (dokumentiert in «Berliner Barock. Popsingles», Edition Suhrkamp). Von 2000 bis 2016 war er Autor, Fahrschüler und subredaktionelle Zelle bei der Hamburger Zeit. Seit diesem Jahr kümmert er sich mit Hingabe ausschließlich um dieses, jenes und noch mal was anderes („the shape of things to come»). — Quelle: radioeins

 
 

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Fabian Wolff

01.01.2015Moderatorradioeins, Zeit-Online —   –  Details

Fabian Wolff

Geboren in Ostberlin kurz vor dem Fall der Mauer, durch die Amiga-Platten seiner Mutter (Solomon Burke, Paul Robeson, Cabaret) auf den guten Weg gebracht. Für die «Tonträger»-Kolumne auf Zeit Online bespricht er einmal im Monat musikalische Neuerscheinungen. Für «Spiegel Online», «Zeit Online» und den «Tagesspiegel» schreibt er über Popkultur, Literatur und das lange 20. Jahrhundert, für das US-Magazin «Heeb» ist er Berlin-Korrespondent. In der «Tonart» auf Deutschlandradio Kultur spricht er regelmäßig über die Schnittstelle von Hiphop, R&B und Politik. — Quelle: radioeins

 
 

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Gesa Ufer

Moderatorinradioeins, Deutschlandfunk KulturMitschnitte (online)

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Antje Hollunder

01.01.2015ModeratorinWDR 3 —   –  Details

Antje Hollunder

Details | 0seit 2019 – heute · Autorin für Online und Programmbroschüren für alba KULTUR sowie Projektmitarbeiterin u.a. für das Globalflux Projekt · WDR3 PG Musik und Radiokunst, Sdg. WDR3 Jazz & World · WDR5 RG Gesellschaft Aktuell, — 2016 – 2019 Freie Autorin/ Moderatorin bei WDR3 PG Musik und Radiokunst, Sdg. WDR3 Jazz & World, WDR 3 Konzert, Tonart — 2008 – 2016 Freie Autorin/ Moderatorin bei WDR3 PG Musik und Radiokunst, Sdg. WDR3 Konzert, Open SoundWorld, Musikkulturen, Tonart, Resonanzen — 2010 – 2015 Programmbeirätin des Folk-Roots-Weltmusikfestival tff Rudolstadt — 2007 – 2008 Freie Autorin/ Moderatorin bei WDR3 Redaktion Musikkulturen · WDR Funkhaus Europa Musikredaktion — Quelle: Albakultur

 

Radio-Frau bin ich wohl auch dank Hermann Hesse geworden. Als Abiturientin blieb ich in seinem «Narziß und Goldmund» an dem Satz hängen: «Denn indem ein Mensch mit den ihm von Natur gegebenen Gaben sich zu verwirklichen sucht, tut er das Höchste und einzig Sinnvolle, was er kann.» Ich dachte, mit meiner Gabe zu Reden und meiner Leidenschaft für Musik wäre es vielleicht sinnvoll, Radio-Moderatorin für thematische Musiksendungen zu werden! — Systematische Musikwissenschaft in Gießen an der Justus-Liebig-Universität zu studieren (mit den Nebenfächern Soziologie, Texte- und Mediengermanistik, Philosophie), war danach eine gute Wahl: Ekkehard Jost lehrte und lebte dort Jazz und die älteren Kommilitonen empfahlen, gleich nach dem Grundstudium eine Hospitanz beim WDR Hörfunk zu absolvieren, wenn nicht in der Jazz-Redaktion, dann in der Redaktion Volksmusik. 1992 entflammte dort meine Liebe zur traditionellen Musik aus aller Welt. — Seitdem bin ich dieser Musikrichtung und dem WDR als Freie Mitarbeiterin treu geblieben, trotz weiterer Hospitanzen bei anderen Sendern und auch wenn ich einige Jahre in Baden-Baden lebte, um dort regelmäßig für die Popmusik-Redaktion von SWF 3 zu arbeiten. Seitdem ich wieder im Rheinland zu Hause bin, als Wahlkölnerin nur eine halbe Stunde von Erkrath entfernt, wo ich aufwuchs, habe ich viele thematische Musiksendungen im Radio moderiert, hauptsächlich beim WDR, gelegentlich auch beim HR, BR und SWR. Meist weltmusikalische Themen habe ich auch beim Deutschlandfunk und DW-Radio vermittelt. — Quelle: WDR

 
 

SK-modi2024

Andreas Borcholte

01.01.2015Moderatorradioeins, Spiegel, Rolling Stone u.a. —   –  Details

Andreas Borcholte

Andreas Borcholte, 1970 in Hamburg geboren, schreibt bei «Spiegel Online» über Pop, Kino und Gesellschaftsthemen. Neue Platten bespricht er wöchentlich in der Musik-Kolumne «Abgehört», die er 2001 als Kulturressortleiter ins Leben rief. Um Journalist zu werden, ließ er sein Soziologie-Studium an der Uni Hamburg sausen und legte nebenbei in der legendären Diskothek «Madhouse» Platten auf, um auch mal ein bisschen Geld zu verdienen. Später betreute er die tägliche Pop-Seite bei der «Hamburger Morgenpost» und war Redakteur beim deutschen «Rolling Stone». 2012 zog er nach Berlin und arbeitet seitdem als Autor im «Spiegel»-Hauptstadtbüro. – Quelle: RBB

 
 

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Mirjam Jessa

ModeratorinÖ1Mitschnitte (online)

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Anke Behlert

01.01.2015Moderatorindetector.fm, Deutschlandfunk Kultur

Anke Behlert

Anke Behlert wusste schon mit 10 Jahren, dass sie Radio machen will. Ein Kassettenrecorder wurde zum «Produzieren» benutzt. Eltern und Nachbarn waren ihre Hörer. Während ihres Studiums in Leipzig verbrachte sie viel Zeit beim Uniradio mephisto 97.6. Heute arbeitet sie als freie Journalistin für den Deutschlandfunk, den BR, NDR und MDR. Bei detektor.fm ist Anke meist beim Album der Woche und dem Musikzimmer zu hören. — Quelle: detector.fm

 
 

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Martin Hossbach

01.01.2015Moderatorradioeins, Spex, Monopol, Berliner Zeitung —   –  Details

Martin Hossbach

Martin Hossbach (*1975, Hamburg) ist seit 2014 Kurator des Festivals »Pop-Kultur«. Er kuratiert außerdem das Festival »No! Music« im Haus der Kulturen der Welt (November 2017) und berät das dort ebenfalls ansässige Festival »Wassermusik« für das Jahr 2018. — Als Musik-Berater betreut Martin Hossbach vornehmlich Berliner Film-Regisseure wie Maren Ade (»Alle anderen«, »Toni Erdmann«), Ulrich Köhler (»Schlafkrankheit«) und Sonja Heiss (»Hedi Schneider steckt fest«, »Hotel Very Welcome«). — Hossbach betreibt seit 2012 das Musiklabel »Martin Hossbach«, wo er Vinyl-Singles und -Alben sowie Downloads und Streams von u.a. Rafael Horzon, Justus Köhncke, Dirk von Lowtzow, F.S.K. und Michaela Meise veröffentlicht. Für die deutsche Ausgabe des Rolling Stone stellt er alle zwei Monate den CD-Beileger »Rare Trax« zusammen. — Im Mai 2015 erschien das von ihm herausgegebene Buch »Die Tocotronic Chroniken« bei Blumenbar/Aufbau. Aktuell arbeitet er an einem Roman, der in der Nachwendezeit in Rostock spielt. Von 2007-2010 war er Redakteur und Chef vom Dienst bei dem Pop-Magazin »Spex«. Als freier Autor war er von 1994 bis 2016 für u.a. die Berliner Zeitung, Spex, Monopol und das englischsprachige Magazin Travel Almanac tätig. — Quelle: radioeins

 
 

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Bodo Mrozek

01.01.2015Moderatorradioeins, Zeit-Online —   –  Details

Bodo Mrozek

Bodo Mrozek, geboren 1968 in West-Berlin, legte während seines Geschichtsstudiums in Berlin und Amsterdam als DJ in Clubs auf. Daneben war er Autor für Popkultur u.a. für Die Zeit, Radio Eins, Deutschlandradio Kultur und er schrieb Club- und Schallplatten-Kolumnen für den Tagesspiegel und die Berliner Seiten der FAZ. Als Historiker arbeitete er über Popkultur aus transnationaler Perspektive, u.a. in der Forschergruppe «Felt communities? Emotions in European Music Performances» am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung sowie am Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam. An der Freien Universität Berlin promovierte er über die Kriminalisierung und Etablierung einer internationalen Jugend- und Popkultur. – Er ist Herausgeber zweier Bände zur Popgeschichte (Transcript-Verlag 2014) und Redakteur des internationalen Wissenschafts-Blogs PopHistory [verlinken mit: http://pophistory.hypotheses.org/]. Derzeit lehrt Bodo Mrozek als Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Theorie und Geschichte der Populären Musik des Instituts für Musikwissenschaft und Medienwissenschaft an der Humboldt-Universität zu Berlin. Musikalisch interessiert er sich vor allem für Black Musik, Rock’n’Roll und Club Tunes in Geschichte und Gegenwart. — Quelle: radioeins

 
 

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Andrian Kreye

01.01.2015ModeratorSüddeutsche Zeitung —   –  Details

Andrian Kreye

Andrian Kreye wurde in München geboren und kam 2000 zur SZ. Von 1988 bis 2007 lebte er als Reporter in New York und arbeitete von dort aus auch in Lateinamerika, Afrika, Asien und im Nahen Osten. Von 2007 bis 2020 war er Leiter des Feuilletons der SZ. 2019 erhielt er für Artikel über künstliche Intelligenz den Theodor-Wolff-Preis und den Medienethik Award Meta. Er ist Autor mehrerer Bücher und Filme. – Quelle: Süddeutsche Zeitung

 
 

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