28.03.2025 – Sounds & Stories – radioeins – Michael Luecke — – Details
The Darkness
Seit ihrem Debütalbum «Permission To Land» im Jahr 2003 waren The Darkness eine HardRock-Sensation, und in aller Munde. Angeführt von den charismatischen Hawkins-Brüdern Justin (Gesang) und Dan (Gitarre), und befeuert von ihrem ersten Hit «I Believe In A Thing Called Love» ging das Album in den UK-Charts von Null auf Eins! Optisch gelang der Schulterschluss mit dem GlamRock, und keine Band hatte nach dem Ableben von Freddie Mercury so sehr nach Queen geklungen, wie The Darkness. Besonders auffällig war hierbei die von Sänger Justin Hawkins oft eingesetzte Falsett-Stimme, sowie sein glamouröser Style, der ebenfalls an die 70er-Jahre erinnerte. Dazu unternahm Justin Hawkins den Versuch auch außerhalb der Bühne wie ein Rockstar zu leben, was erwartungsgemäß nicht lange gut ging,… Lange Jahre in Entzugskliniken sorgten für lange Pause der Band, die letztlich die frühen Vorschusslorbeeren als die neuen Queen nicht rechtfertigen konnten. — Sich aber sehr wohl als widerstandsfähig erwies, und heute mit «Dreams On Toast» das immerhin achte Studioalbum veröffentlichte, das zudem musikalisch das beste Werk seit ihrem furiosen Debütalbum darstellt. Fun Fact: mit Rufus Taylor sitzt seit 2015 ausgerechnet der Sohn des Queen-Schlagzeugers Roger Taylor hinter der Darkness-Schießbude! Und – am 10. Oktober spielen The Darkness im Berliner Metropol.
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